Umschichtungsprinzip:
Vergleich von V.M.Z. Gebühren mit Bankgebühren
Innerhalb der Vermögensverwaltungskonzepte der
ZschaberGewinnStrategien I-V bietet die V.M.Z. Vermögensverwaltungsgesellschaft
Markus C. Zschaber ihren Kunden zu den sehr guten Leistungen einen fast markteinzigen Vorteil: Ein hochattraktives Gebührenmodell. Neben der Vermögensverwaltungsgebühr fallen keine weiteren Kosten für den Investor an. Die V.M.Z. hat ein ausgesprochen faires Gebührenmodell für die Verwaltung von Großvermögen entwickelt und war damit im Jahr 2000 Pionier in diesem Bereich.
Dem Investor muss bewusst sein, dass bei diversen Banken und anderen Institutionen bei nur einer Umschichtung (Kauf oder Verkauf) von Fondspositionen Gebühren in Höhe von
1 500 Euro auflaufen und ihm belastet werden - bei einem Umschichtungsvolumen von
100 000 Euro. Auf ein Jahr hochgerechnet (mit
z. B. vier oder fünf Veränderungen innerhalb des Depots) ergeben sich Beträge, die jeden Investor zum Überdenken der bisherigen Depotführung veranlassen sollten. Das erklärt auch die Interessenlage der meisten Bankberater, möglichst viele Depotveränderungen innerhalb eines Jahres vorzunehmen. In der Branche ist diese Praxis als regelrechte "Gebührenmaschinerie" bekannt. Die V.M.Z. hat deshalb das obige Modell entwickelt, um für ihre Kunden absolut interessenfrei handeln zu können.